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ERSTE LAG-SITZUNG IN SÜDERWALSEDE (11.03.2008)

 

Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Hohe Heide traf sich am Montag Abend zu ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr. Die Tagesordnung war lang, denn zahlreiche Projektideen wurden besprochen. Der Vorsitzende Dieter Leinecker gab zunächst ein kurzes Resümee zum Eröffnungsempfang der Hohen Heide am 15. Februar 08 auf dem Schröers-Hof Neuenkirchen. Die sehr große Resonanz ist ein gutes Startsignal, die Anwesenden konnten sich kennen lernen und Erfahrungen austauschen.

Anschließend berichtete Leinecker davon, dass ab Juni 2008 eine Stelle für das Regionalmanagement geschaffen werden soll. Er betonte, dass die Zusammenarbeit mit der bisherigen Regionalmanagerin Stefanie Eckholt von der Planungsgemeinschaft KONTEXT! immer gut war. Dafür sprach auch die Anerkennung der Hohen Heide für die neue Förderperiode 2007-2013, die auf der Grundlage des Regionalen Entwicklungskonzeptes ausgesprochen wurde. Die Hohe Heide ist aufgrund der EU-Vorgaben dazu gezwungen, das Regionalmanagement neu auszuschreiben bzw. eine Stelle zu schaffen. Die Stelle soll demnächst ausgeschrieben und in verschiedenen Zeitungen sowie auf der Internetseite der Hohen Heide veröffentlicht werden. Die LAG stimmte dem Vorschlag des Vorsitzenden einstimmig zu.

Der Hohen Heide steht bis 2013 ein Kontingent von insgesamt 2 Mio. € Fördermitteln zur Verfügung. Allerdings werden diese auf Jahrestranchen verteilt. Das bedeutet, dass in jedem Jahr ein Anteil des Gesamtkontingentes durch geeignete Projekte gebunden werden muss. Gelingt der LAG das nicht, verfallen die ungenutzten Gelder. Noch bis Oktober läuft das EU-Haushaltsjahr 2007. Wie alle anderen Leader-Regionen in Niedersachsen hat die Hohe Heide vom Land ein Förderkontingent von 160.268 € zugewiesen bekommen. Diese können nur durch Projekte gebunden werden, die zum einen in das Regionale Entwicklungskonzept und zum anderen in entsprechende Förderrichtlinien passen. Viel wichtiger ist jedoch, dass die Projekte bis zum 30. September 2008 bei der Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften (GLL) Verden abgerechnet werden müssen.

Rüdiger Woltmann (Samtgemeindebürgermeister Bothel) berichtete, dass das bereits mit LEADER+-Mitteln unterstützte Projekt „Quellorte des Lebens“ nun mit zwei Projekten in die Umsetzung gehen soll. Im Bereich der Samtgemeinde Bothel soll durch die Einrichtung von Nordic Walking-Routen und Wanderwegen sowie einer ergänzenden Planung der Tourismus gestärkt werden. Die Investitionskosten für beide Projektansätze belaufen sich auf etwa 35.000 € (davon ca. 14.700 € Leader-Mittel).

Kirchlintelns Bürgermeister Wolfgang Rodewald erläuterte, dass am Ortsausgang in Richtung Visselhövede eine Querungshilfe für Fußgänger geschaffen werden soll, um die Verkehrssicherheit in diesem Bereich zu erhöhen (ca. 60.000 € Investitionen, davon ca. 32.000 € Leader-Mittel).

Rund um Kirchlinteln werden bereits seit einiger Zeit erfolgreich Radtouren zum Thema „Die Heimat der Stadtmusikanten entdecken“ angeboten. LAG-Mitglied Klaus Merkle ist einer der Tourenleiter. Die Geschichte besagt, dass die Stadtmusikanten gar nicht bis nach Bremen gekommen sind. Diese Spuren, die bereits Stationen auf der Radtour sind, sollen nun ausgeschildert werden (ca. 10.000 € Investitionen, davon ca. 5.500 € Leader-Mittel).

Matthias Gutermann und Ekkehard Tamm vom Kräuterkontor Visselhövede stellten das Projekt „Kräutergarten Hof Rießel“ vor. Der für alle frei zugängliche Garten an der B 440 in Visselhövede-Nindorf soll verschiedene Themenwelten umfassen wie Kräuter der Region, Küchenkräuter, Balkonkräuter, Apothekergarten aber auch einen Spielplatz. Das Projekt ist langfristig angelegt, der erste Baustein (ca. 9.000 € Investitionen, davon ca. 2.700 € Leader-Mittel) soll bis Ende September fertiggestellt werden.

Die Visselquelle ist nicht nur die Wiege der Stadt Visselhövede, sondern auch das Zentrum der Hohen Heide. Im Rahmen eines LEADER+-Projektes konnte bereits die Wasserqualität gesteigert werden. Visselhövedes Bürgermeisterin Franka Strehse berichtete, dass nun das Umfeld der Quelle, die mitten in der Stadt auf dem Gelände der Kirche liegt, ansprechend gestaltet werden soll. Hierfür sind Investitionen in Höhe von ca. 40.000 € geplant (davon ca. 22.000 € Leader-Mittel).

Als weiteres Projekt setzte sich Wolfgang Rodewald für eine Machbarkeitsstudie zu einem Bürgerbus in Kirchlinteln ein (ca. 10.000 € Investitionen, davon ca. 5.500 € Leader-Mittel). Teile der Gemeinde sind nicht ausreichend oder gar nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Studie soll zeigen, welche Routenführung sinnvoll ist und welche Rahmenbedingungen erfüllt werden müssen. Auf der Grundlage einer ähnlichen Studie (mit LEADER+-Mitteln gefördert), wurde der Bürgerbus Visselhövede eingerichtet. Geplant ist, die Routenführungen von Kirchlinteln und Visselhövede aufeinander abzustimmen. Auch eine Verbindung in das benachbarte Aller-Leine-Tal soll geprüft werden.

Westerwalsedes Bürgermeister Jochen Hestermann stellte als weiteres Projekt einen geplanten Rund- und Erholungsweg um Süderwalsede vor. Durch Themenschilder sollen Einheimische und Gäste mehr zur Umgebung erfahren. Der Weg soll ansprechend gestaltet werden (ca. 42.000 € Investitionen, davon ca. 16.000 € Leader-Mittel).

Die Mitglieder der LAG Hohe Heide sprachen sich einstimmig für die Finanzierung der vorgestellten Projekte aus dem Mitteln des Haushaltsjahres 2007 aus.

Da hiermit aber noch nicht alle Mittel gebunden sind, beschloss die LAG vorbehaltlich darüber, Lückenschlüsse im Radwegenetz mit Leader-Mitteln zu unterstützen. Das betrifft zum einen eine Teilstrecke des Aller-Heide-Radwegs in Kirchlinteln, zum anderen auch Teilbereiche des Hohe Heide-Radwegs, dessen Konzeption mit LEADER+-Mitteln gefördert wurde. Die Umsetzung stand bislang noch aus. Das betrifft die komplette Beschilderung sowie wegebauliche Maßnahmen im Bereich der Gemeinde Brockel und der Stadt Visselhövede. Die 2007er-Mittel sollen je nach Verfügbarkeit für die Lückenschlüsse eingesetzt werden. Damit können sämtliche Mittel gebunden werden.

Abschließend befürwortete die LAG weitere Projekte, die bereits Mittel aus den folgenden Jahren binden können. Dazu zählt das Projekt „Kunst im Sonnentau“ auf dem Sonnentau-Gelände in Visselhövede. Hier soll die in der vergangenen Förderperiode begonnene künstlerische Arbeit fortgesetzt und durch die Einrichtung einer weiteren Räumlichkeit ergänzt werden. Als weiteres Projekt wurde die „Dokumentationsstelle zur Erfassung, Bewertung und Erhaltung ländlichen Kulturgutes“ beschlossen. Dr. Peter Richter, der bereits das LEADER+-Projekt „Kulturspeicher“ geleitet hatte, möchte die begonnene Arbeit fortführen und sich verstärkt dem ländlichen Kulturgut (z.B. historische Arbeitsgeräte) widmen. Die genauen Rahmenbedingungen wie Projektträgerschaft und Kosten müssen noch geklärt werden.

Auf der nächsten LAG-Sitzung am 09. Juni 2008 soll das angedachte Projekt zur Umgestaltung des Gemeindehauses Brockel intensiver besprochen werden.

Unter den Mitgliedern der LAG gibt es auf Seiten der Wirtschafts- und Sozialpartner zwei Veränderungen. Aus beruflichen Gründen scheidet Heinz Meier (Bezirksförsterei Neuenkirchen) aus dem Fachbereich Naturschutz aus. Als neues LAG-Mitglied für den Bereich Forstwirtschaft wurde Dr. Jasper Forche aus Soltau einstimmig aufgenommen.

Dieter Leinecker bedankte sich abschließend für die rege Beteiligung und die guten Ergebnisse des Abends.

STARTSCHUSS IST GEFALLEN (18.02.2008)

Der Neuenkirchener Schröers-Hof war am vergangenen Freitag bis auf den letzten Platz gefüllt. Mehr als 80 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung zum Eröffnungsempfang der Leader-Region Hohe Heide gefolgt. Darunter waren die Mitglieder der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Hohe Heide, die künftig darüber entscheiden wird, ob die angedachten Projekte Mittel aus dem Kontingent von 2 Mio. € erhalten sollen.

Neuenkirchens Bürgermeister Dieter Leinecker begrüßte als 1. Vorsitzender der LAG die Anwesenden und freute sich über die große Resonanz. In einem kurzen Rückblick fasste er die Erfolge von LEADER+ in Zahlen zusammen: Seit 2002 konnten insgesamt 85 Projekte aus 10 Themenbereichen gefördert werden. Mit 1,95 Mio. € EU-Mitteln konnten Investitionen in Höhe von 4,25 Mio. € in der Region ausgelöst werden. Die meisten Mittel sind in Freizeit-, Kultur- und Tourismusprojekte geflossen. Aber auch im Bereich der Waldbewirtschaftung und Holznutzung konnte viel bewegt werden. Einen hohen Stellenwert besaß auch der Bereich „Kulturspeicher“, der sich mit den zahlreichen historischen Gebäuden und der Geschichte der Hohen Heide befasst hat. Vor diesem Hintergrund unterzeichneten die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister bereits 2006 die „Resolution Hohe Heide“, mit der sie ihren Willen zur weiteren Zusammenarbeit dokumentiert haben. Die Resolution wurde Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen überreicht.

Mit Beteiligung zahlreicher Akteure aus der Region wurde schließlich 2007 das „Regionale Entwicklungskonzept (REK) Hohe Heide 2007-2013“ erarbeitet und beim Niedersächsischen Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) eingereicht. Auf der Grundlage dieser Strategie für die Hohe Heide wurde die Region im November 2007 erneut als Leader-Region anerkannt. Die Mittel, die auf Jahrestranchen festgelegt sind, wurden vor Kurzem freigegeben. Bis Ende 2008 müssen noch rund 160 Tsd. € abgerufen werden. Erste Projektideen gibt es bereits. Künftig sind verstärkt Kooperationsprojekte mit benachbarten Regionen vorgesehen. Im vergangenen Jahr konnte sich die Hohe Heide gemeinsam mit dem Aller-Leine-Tal im Rahmen einer solchen Kooperation auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin erfolgreich präsentieren.

Abschließend berichtete Leinecker, dass sich aufgrund der Vorgaben der EU eine Veränderung im Regionalmanagement ergeben wird. In der Region werde eine eigene Stelle geschaffen und ausgeschrieben.

Als Vertreter des ML war Dr. Dr. Jens Kullik angereist. Für ihn war es wie ein Heimspiel. Bevor er nach Hannover ging, war er Vorsitzender der LAG Hohe Heide. Umso mehr freute es ihn, dass die Hohe Heide Leader-Region 2007-2013 ist. Das eingereichte REK konnte mit seiner Strategie die Jury überzeugen, so dass sie als eine von 32 Regionen ausgewählt wurde. Dass einige Konzepte wie z.B. das der angrenzenden Naturparkregion Lüneburger Heide nicht zur Anerkennung führten, bedeute nicht, dass hier keine Förderung möglich sei. Kullik betonte, dass es in Niedersachsen keine weißen Flecken auf der Förderlandkarte geben werde. Was mit Leader-Mitteln förderfähig ist, richtet sich nach PROFIL 2007-2013 (Programm zur Förderung im ländlichen Raum Niedersachsen und Bremen). Das Programm bricht die Vorgaben der EU aus der ELER-Verordnung (Europäischer Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raums) auf die niedersächsische Ebene herunter. Die ersten drei Säulen von PROFIL umfassen Fördermöglichkeiten für die Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Landschaft sowie Lebensqualität und ländliche Wirtschaft. Die vierte Säule ist dem Leader-Ansatz gewidmet, der u.a. eine intensive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger vorsieht. Kullik stellte heraus, dass der so genannte Bottom up-Ansatz (also von unten nach oben) ein wichtiger Bestandteil des REK Hohe Heide sei. Abschließend dankte Kullik der Regionalmanagerin Stefanie Eckholt für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren.

Die regionsweite Einbindung der Akteure ist als Partizipationsansatz Teil der regionalen Strategie. Was das bedeutet, stellte Michael Kyritz als Mitglied der LAG Hohe Heide und Fachmann für den Bereich Jugend und Soziales vor. Gemeinsam mit Silke Thorey-Elbers und Marion Kreutzer hat er im REK beschrieben, wie man möglichst viele Personen langfristig einbinden kann. Dieser Prozess wird langfristig angelegt sein. Kyritz erläuterte, dass für jede Gemeinde ein spezielles Vorgehen erarbeitet werde, das sich an den örtlichen Bedürfnissen orientiert. In Workshops werden die Akteure schließlich gezielt geschult, wie man etwas bewegen kann. Dieser Partizipationsansatz, also die Einbeziehung der Bevölkerung in Projekte, Maßnahmen und Prozesse, sei für alle Kommunen interessant. Somit könne z.B. die Akzeptanz für kommunale Maßnahmen gesteigert werden. Der bei Leader geforderte Bottom up-Ansatz könne auf diese Weise langfristig sichergestellt werden. Der Partizipationsansatz aus dem REK soll über die gesamte Laufzeit von Leader bis 2013 umgesetzt werden.

Leinecker dankte nochmals allen Anwesenden und lud anschließend zum Vertiefen der Gespräche bei einem Imbiss ein.

AUFTAKTVERANSTALTUNG HOHE HEIDE (05.02.2008)

 

Die Lokale Aktionsgruppe hat im Dezember schon ein wenig die Anerkennung zur Leader-Region 2007-2013 feiern können. Für alle Akteure aus der Region wird eine Auftaktveranstaltung durchgeführt. Sie wird am 15. Februar 2008 ab 16.00 Uhr auf dem Schröers-Hof Neuenkirchen stattfinden. Alle Akteure, Ratsmitglieder, Interessierte... sind herzlich eingeladen. Die Einladungen an alle bekannten Akteure wurden bereits verschickt.

 

Wenn Sie zum Empfang kommen möchten, melden Sie sich bitte bis zum 12.02.08 beim Regionalmanagement unter 05149 / 186 573 oder regionalmanagement(at)kontext-planung.de an.

PROFIL-AUFTAKTVERANSTALTUNG VISSELHÖVEDE (22.01.2008)
 
Am vergangenen Mittwoch, 16. Januar 2008 fand im Hotel Luisenhof in Visselhövede die offzielle Auftaktveranstaltung für PROFIL 2007-2013 (Programm zur Förderung im ländlichen Raum Niedersachsen und Bremen) statt. Neben niedersächsischen Behörden wie dem Landwirtschafsministerium, der GLL, der Landwirtschaftskammer und weiteren konnte sich auch die Hohe Heide in ein gutes Licht rücken. Die Tourenleiter der Bremer Stadtmusikantenroute aus Kirchlinteln (das Gewinnerprojekt aus dem Ideenwettbewerb) konnte ebenso Besucherinnen und Besucher locken wie Bettina von Dziembowski und Monika Zimmermann vom Kunstverein Springhornhof e.V., Anneliese Krüger vom Mühlenverein Brockel und Dr. Dieter Borgmann vom Verein Schäferhof e.V. und Klaus Kistner vom Verein Arbeit und Begegnung e.V mit dem Projekt Landschaftspflege und Begegnung. Heinrich Luttmann hat dafür gesorgt, dass sich "Axel" (die lebensgroße Figur eines Keilers, der als Pokal der Waldjugendspiele fungiert) wohlfühlte. In der Pause ist eine Gruppe von Besucherinnen und Besuchern zum benachbarten Sonnentaugelände gegangen, um sich über das Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen zu informieren und Visselhövede von den luftigen Höhen des Wasserturms aus zu sehen.
Als Programm wurden Fachforen angeboten zu den vier Fördersäulen von PROFIL. Einige Fragen konnten geklärt werden, Vieles ist aber noch unklar. Auch wenn wir als "alte Hasen" in die neue Förderperiode gestartet sind, gibt es noch viel Klärungsbedarf, da sich nicht unerhebliche Veränderungen ergeben haben. Dennoch sind alle guten Mutes!

HOHE HEIDE ALS LEADER-REGION 2007-2013 ANERKANNT (21.11.2007)

 

Am Mittwoch, dem 21. November 2007, überreichte in Hannover der Niedersächsische Minister für Landwirtschaft, Hans-Heinrich Ehlen, Vertretern der "Hohen Heide" die Anerkennungs-Plakette als LEADER-Region 2007 bis 2013.
Damit erhält die Region Hohe Heide zwei Millionen Euro Fördergelder der EU!

LANDSCHAFTSPFLEGE & BEGEGNUNG 3 (11/2007)

 

Das Projekt "Landschaftspflege und Begegnung 3" nimmt Formen an. Die Silhouette der Aussichtsplattform an den Leverdinger Lehmteichen (Neuenkirchen), von der aus künftig Vögel beobachtet werden können, ist schon gut zu erkennen. An den Teichen waren im Herbst Hunderte von Canada-Gänsen zu beobachten. Die Plattform, die eine Gruppe aus behinderten Erwachsenen und Mitarbeitern des Vereins Schäferhof Neuenkirchen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Verein Arbeit und Begegnung e.V. Walsrode errichtet, wird voraussichtlich bis Weihnachten fertiggestellt sein. Am 11. Dezember trifft sich die Gruppe, um entlang des alten Bahndamms einige Obstbäume zu pflanzen.